Blog: Strike for Future

Am Freitag, den 21.5.2021, war der Klimastreik und ein paar vom Theater waren mit dabei. Wir sind mit selbst bemalten Fähnchen bis zum Bahnhof Bern gelaufen. Dort haben wir noch viele Fotos gemacht. Es war sehr schade, dass es dauernd regnete, aber trotzdem hat es viel Spass gemacht.

Paloma, 10

Versuchshalber habe ich meine Absicht, am «Strike for Future» teilzunehmen, einigen Bekannten kundgetan. Als Reaktion habe ich erwartet, dass es heisst: «Geht’s noch, in deinem Alter geht man doch nicht mehr an eine Demo.» Doch da kam nichts in dieser Art, was mir doch etwas Mut machte.

Dann ging’s los. Leider eine recht kleine Gruppe, die sich auf den Weg zum Bahnhofplatz machte. Andauernder Regen, zum Glück nicht heftig, aber wohl für Klimademos obligatorisch. Bei der Heiliggeistkirche haben wir uns dann aufgestellt… und dann eine wohl eher passive Rolle gespielt. Die coronabedingte Gruppenbildung bevorzugte die dort anwesenden Randständigen und andere Kulturtreibende mit ihren lauten Vorträgen. 

Nun, für mich als Demo-Neuling war es recht so. Sich für wichtige Anliegen in der Öffentlichkeit zu exponieren, braucht es etwas Mut und auch «Übung»… also bis zum nächsten Mal!       

André, 73

Fotos: Roman Lehmann

Blog: Kick-Off

Am Samstag-Morgen starteten wir das Theaterprojekt in einem Zoom-Meeting. Da es viele neue Teilnehmer gab, starteten wir, indem wir uns einander vorstellten. Es wurden generelle Informationen und auch Rollenvorschläge an uns weitergegeben.

Einige Stunden später versammelten sich alle unter 20 Jährigen im Kirchgemeindehaus Johannes. Es war aufs Neue lustig, die einzelnen Schauschpielerinnen und Organisatoren kennenzulernen, da wir meist andere Erwartungen der Grösse voneinander hatten.

Die Versammlung begann mit einigen Kennenlern- und Bewegungsspielen. Danach fingen wir an, in kleinen Gruppen, jeweils 30 Minuten, Fähnlein für den Klimastreik am 21. Mai zu gestalten, Improvisationsübungen zu theatern und eine erste Szene über Greta zu spielen. Während den Aktivitäten durften wir eine Pause machen, Glace essen und uns mit den anderen unterhalten.

Die Zeit verflog viel zu schnell und wir kamen am Ende an. Wir spielten noch einige lustige Abschiedsspiele mit allen zusammen, bis die Zeit schlussendlich doch vorbei war.

Julia, 14

Fotos: Lorenz Jost, Kira Jakob